Handlungsdringlichkeit für die Sicherung von Vermögen, Rücklagen und Ersparnissen

Viele Menschen haben noch gar nicht gemerkt, dass sich etwas verändert. Es gibt in diesem Land fünf Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, 21 Millionen Rentner und vier Millionen Hartz-IV-Empfänger.

Sie alle erhalten ihr Geld vom Staat. Für all diese Menschen gab es keinen besonderen finanziellen Einbruch.

Diese Zahl an Menschen steht all jenen gegenüber, die um ihren Umsatz kämpfen müssen. Das wirkliche Ausmaß der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie wird erst noch sichtbar werden.

Das bringt die Ersparnisse und Rücklagen derer in Gefahr, die welche haben!

Rechnet man alle „Aufstocker“ und Kindergeldempfänger in Geringverdienstebenen dazu, dürfte weit über die Hälfte der in der Bundesrepublik lebenden Menschen, bis auf ein paar handfeste Kämpfe ums Toilettenpapier, gar keine Krisenerscheinungen wahrnehmen, oder die Krise bereits für überwunden halten.

Sie sind in der Minderheit und unterliegen dem Phänomen des „Social proof“. Dieses Verhalten (der Allgemeinheit auch als „Herdentrieb“ bekannt) ist genetisch bedingt und wir können uns dem nicht gänzlich entziehen. In unserer frühen evolutionären Entwicklung hat sich dieses „Folge-der-Masse-Verhalten“ als gute Überlebensstrategie erwiesen.

Heute nutzen nicht nur Werbeagenturen, sondern auch Wirtschaftsbosse, Banker, staatliche Statistikämter, Umfragezentralen und Politiker dieses Verhalten für ihre Zwecke aus.

Deshalb interessiert die Masse der Menschen auch nicht, dass das Insolvenzrecht in Deutschland seit Beginn der Corona-Krise im März 2020 ausgesetzt ist, nachzulesen auf der Seite des Bundesministeriums für Justiz und für Verbraucherschutz

„Ein Gesetz, das die Insolvenzaussetzung bis zum 31. Dezember 2020 verlängert, ist nun in Kraft getreten.“

Schreibt die Bundesregierung auf ihrer Seite am 01.10.2020

Das wird Folgen haben!

„Die wegen der Coronakrise ausgesetzte Pflicht zur Insolvenzanmeldung wird nach Ansicht von Experten zu einer gewaltigen Anzahl sogenannter Zombieunternehmen führen.“

Sollte die Anmeldepflicht wie von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) geplant bis Ende März 2021 weiter ausgesetzt werden, dann wird diese Zahl Creditreform zufolge auf 700.000 bis 800.000 Firmen steigen.

Die neuen Problemfälle sind aus Sicht von Ökonomen weit gefährlicher für die Wirtschaft. „Die Lage verschlimmert sich von Tag zu Tag. Denn die Insolvenzen werden derzeit nur verschoben“, warnt Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter Wirtschaftsforschung bei der Auskunftei Creditreform.

„Dadurch könnten viele derzeit noch gesunde Firmen mit in den Abgrund gerissen werden.“

Das habe am Ende gravierende Auswirkungen auf die Zahl der Arbeitsplätze. Christoph Niering, Vorsitzender des Verbands der Insolvenzverwalter (VID), befürchtet eine „nicht mehr kalkulierbare Kettenreaktion“. Die finanziellen Lasten würden auf andere verschoben…“

Ein Super-GAU für die die deutsche Wirtschaft, den Motor der europäischen Gemeinschaft!

Berechnet man, dass wir in Deutschland ca. 3,2 Millionen Unternehmen haben und setzt das ins Verhältnis, dann reden wir hier gerade über ein Viertel aller deutschen Unternehmen. Die oben von Christoph Niering beschriebene Kettenreaktion noch nicht eingerechnet.

Egal was passiert, wir haben keine Glaskugel! KEINER! Aber allein die uninterpretierten Fakten lösen, bei jedem Menschen mit solidem Wirtschaftlichem Verständnis Unbehagen aus.

Jetzt können Sie auf das „Doppelte Prinzip Hoffnung“ setzen und warten. Dass es erstens vielleicht doch nicht so schlimm wird und Sie dann zweitens noch genug Zeit haben, um zu reagieren, wenn alle erkennen, wohin die Lawine rollt.

Die clevere Alternative für Sie: nehmen Sie die  HANDLUNGSDRINGLICHKEIT für sich in Anspruch!

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Jens Steinhagen, Steinhagen Consulting

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