Mein neues Interview auf wochenblatt-news.de:
„Standardgold ist keine Rettung in der Krise“ –
Jens Steinhagen im Interview
Mein neues Interview auf wochenblatt-news.de:
„Standardgold ist keine Rettung in der Krise“ –
Jens Steinhagen im Interview

In einem aktuellen Experten-Interview mit Wochenblatt-News.de analysiere ich die weitreichenden Risiken klassischer Edelmetall-Anlagen. Während die Mehrheit der Anleger Standardgold in Form von Barren und Nennwertmünzen als ultimative Sicherheit betrachtet, warne ich vor einer gefährlichen Fehlkalkulation.
Ich lege dar, dass die regulatorischen Weichenstellungen der EU – insbesondere das kommende EU-Vermögensregister und die Verschärfungen der Geldwäsche-Richtlinien (AMLR) – Standardgold faktisch zu einem gläsernen Finanzprodukt machen. In einer systemischen Krise bietet dieser registrierte Besitz keinen Schutz vor staatlichem Zugriff oder Handelsverboten. Ich nutze meine Erfahrung als ehemaliger Jetpilot, um die aktuelle Lage als Flug im Blindflug ohne Radar zu beschreiben. Ich fordere Vermögensinhaber auf, von der reinen Mengen-Hortung zur strategischen, funktionalen Diversifikation überzugehen. Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass echte Krisenfestigkeit heute nur durch rechtlich privilegierte Strukturen und bankenunabhängige Sachwertkonzepte (NFI) erreicht werden kann. Das Interview dient als Weckruf für HNWIs, ihre bestehende Strategie einer notwendigen Due Diligence zu unterziehen.
Die Kernpunkte des Interviews
- Das Risiko der Registrierung: Standardgold (Barren/Münzen) wird durch das EU-Vermögensregister vollständig transparent und ist damit das erste Ziel für fiskalische Repression und Lastenausgleichsabgaben.
- Historische Lektionen: Jens Steinhagen verweist auf über 400 Goldverbote der Geschichte, bei denen stets standardisierte Goldformen konfisziert wurden, während Kunst und Sammlerwerte (NFI) oft ausgenommen blieben.
- Illusion der Sicherheit: Banken-Schließfächer und Depots sind Teil des Systems. In einer Eskalationsstufe bleibt der Zugriff auf dort gelagerte Werte verwehrt.
- Die Rolle von NFI (Non-Fungible Items): Strategischer Vermögensschutz erfordert den Wechsel zu eigentumsrechtlich privilegierten Sachwerten, die rechtlich nicht als Finanzinstrumente, sondern als Kulturgut oder Kunst eingestuft werden.
- Notwendigkeit des RüVER Stresstests: Eine kaufmännische Sorgfaltspflicht gebietet es, Vermögensstrukturen simulierten Krisenszenarien wie Währungsreformen oder Goldhandelsverboten auszusetzen, bevor diese Realität werden.
- Abkehr von Schönwetter-Beratern: 99 Prozent der Finanzberater kennen nur Produkte für stabile Märkte. In der Krise versagen diese Konzepte aufgrund ihrer systemischen Abhängigkeit.
- Situationsbewusstsein statt Panik: Wahre Vorsorge bedeutet, Optionen zu schaffen, bevor die staatliche Handlungsfähigkeit eingeschränkt wird. Wer vorbereitet ist, muss in der Krise nicht hektisch reagieren.
Eigentumsschutz in der Zeitenwende: Warum ein klares Risikomanagement heute wichtiger ist als eine bloße Renditeoptimierung. Prüfen Sie Ihre krisenrelevante Vermögensstruktur im RüVER-Stresstest
Eigentumsschutz in der Zeitenwende: Warum ein klares Risikomanagement heute wichtiger ist als eine bloße Renditeoptimierung. Prüfen Sie Ihre krisenrelevante Vermögensstruktur im RüVER-Stresstest
Sicherheit ist kein Gefühl, sondern das Ergebnis harter Fakten. Der RüVER®-Stresstest simuliert exakt diese Szenarien für Ihr individuelles Portfolio: Könnten Sie eine Zwangshypothek bedienen? Ist Ihr „Klumpenrisiko“ zu hoch? Funktionieren Ihre Schutzschilde wirklich?
