Mein neues Interview bei BERLINboxx.de:
„Krisenvorsorge statt Krisenpanik“
Jens Steinhagen im moneycab-Interview: „Sicherheit lässt sich nicht pauschal definieren.“ – Jens Steinhagen über Vermögensschutz in unsicheren Zeiten“

Ich freue mich, mein aktuelles Interview mit dem BERLINboxx Business Magazin zu teilen. Als eines der führenden Medien für Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in der Hauptstadt, trifft BERLINboxx genau den Nerv der Zeit.
Meine zentrale Botschaft im Gespräch:
Panik ist kein Ratgeber, Strategie schon. In einer Zeit, in der sich die Ereignisse überschlagen, reicht „Hoffnung“ als Anlagestrategie nicht mehr aus. Viele Unternehmer unterliegen einem fatalen Irrtum: Sie glauben, dass die Methoden, die sie reich gemacht haben (Vermögensaufbau), auch geeignet sind, um reich zu bleiben (Vermögensschutz). Doch das sind zwei völlig unterschiedliche Disziplinen. Wer heute vorbereitet ist, muss morgen nicht hektisch reagieren.
🔵 Im Gespräch mit der Redaktion habe ich die aktuelle Lage analysiert und aufgezeigt, warum wir vom „Schönwetter-Modus“ in den „Verteidigungs-Modus“ wechseln müssen. Folgende zentrale Themen werden im Interview diskutiert:
- Realität statt Emotion: Warum wir uns von der historischen Ausnahmesituation der letzten 70 Jahre verabschieden müssen und warum die Wahrscheinlichkeit einer bereinigenden Krise massiv gestiegen ist.
- Der gläserne Bürger: Wie das geplante EU-Vermögensregister und die Einführung des digitalen Euro (CBDC) die Tür für staatliche Zugriffe und totale Transparenz öffnen.
- Die „Accumulation Fallacy“: Warum es ein Trugschluss ist, Vermögensschutz mit den Werkzeugen des Vermögensaufbaus (Rendite, Risiko, Hebel) zu betreiben.
- Das Experten-Dilemma: Warum 99% der Berater nur „Schönwetter-Produkte“ verkaufen und warum echte Schutz-Strategen, die auch Szenarien wie Lastenausgleich oder Währungsreformen einkalkulieren, so rar sind.
- Der immunisierte Notgroschen: Warum Ihr Geld auf der Bank im Falle eines „Bank Runs“ oder staatlicher Limits nicht verfügbar sein könnte und wie Sie Liquidität außerhalb des Systems schaffen.
- Vorsicht vor Interessenkonflikten: Warum Bankprodukte und klassische Fonds rechtlich gesehen oft nur „Forderungen“ sind, die bei einer Pleite des Instituts wertlos werden können.
- Papierversprechen vs. echtes Eigentum: Wie Sie erkennen, welche Ihrer Werte nur auf dem Papier existieren und wie Sie diese in echtes, zugriffsgeschütztes Eigentum umwandeln.
- Souveränität als oberstes Ziel: Warum es nicht um absolute Unverwundbarkeit geht, sondern darum, in jedem Szenario – ob Euro-Abwertung oder Kontensperrung – handlungsfähig zu bleiben.
Hält Ihr Vermögen einem möglichen
Lastenausgleich und einer Enteignung stand?
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Sicherheit ist kein Gefühl, sondern das Ergebnis harter Fakten. Der RüVER®-Stresstest simuliert exakt diese Szenarien für Ihr individuelles Portfolio: Könnten Sie eine Zwangshypothek bedienen? Ist Ihr „Klumpenrisiko“ zu hoch? Funktionieren Ihre Schutzschilde wirklich?
