
JENS STEINHAGEN
STEINHAGENCONSULTING.COM
☑️ Mitgestalter der unabhängigen Finanzanalyse in Deutschland.
☑️ Co-Architekt der DeFiNo (Deutsche Finanznorm).
☑️ Mitentwickler des RüVER®-Stresstests.
☑️ Deutschlands führender Experte für Rücklagen- und Vermögensschutz.
☑️ Ehemaliger Kampfjet-Pilot.
☑️ Gefragter Vortragsredner.
☑️ 35 Jahre Finanzpraxis.
☑️ Über 5000 Beratungen.
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Globale Schuldenkrise: Warum der Schuldenschnitt der armen Länder auch IHR Vermögen bedroht!
In diesem Video spreche ich über den aktuellen „Schuldenreport 2025″ vom Entschuldungsbündnis erlassjahr.de, der die weltweit dramatisch hohe Auslandsverschuldung thematisiert. Ich nehme Bezug auf die vierte internationale Konferenz für Entwicklungsfinanzierung in Sevilla, bei der ganz klar ein Schuldenschnitt für 47 Länder des globalen Südens gefordert wurde.
So menschlich und gut das auch klingt, so sehe ich hier doch gravierende wirtschaftliche und ökonomische Konsequenzen für unser globales Finanzsystem und vor allem für uns Sparer in Deutschland. Denn dieses geborgte Geld ist nicht einfach vom Himmel gefallen; es ist das Geld von uns Bürgern – aus unseren Lebensversicherungen, unseren Bankeinlagen und unseren Fondsanlagen. Ein Schuldenschnitt würde bedeuten, dass dieses Geld nicht zurückkommt, und das würde zu direkten Verlusten für die Anleger in unserem Land führen.
Besonders alarmierend fand ich das Argument der Konferenz, dass die Schuldenlast in diesen Ländern höher ist als die Gesamtausgaben für Bildung und Gesundheit zusammen. Diesen Punkt habe ich direkt auf den deutschen Bundeshaushalt 2024 übertragen und festgestellt, dass auch wir in Deutschland mittlerweile mehr Geld für den reinen Schuldendienst ausgeben, als wir insgesamt für Bildung und Gesundheit zusammen investieren.
Mit einem Augenzwinkern habe ich angedeutet, dass wir vielleicht auch einen Schuldenschnitt beantragen sollten, und ich möchte damit die Dringlichkeit unterstreichen, sich persönlich um die eigene Vermögenssicherung zu kümmern.
Das Kern-Thema:
Der „Schuldenreport 2025“ von erlassjahr.de zeigt dramatisch hohe Auslandsverschuldung. Die jüngste internationale Konferenz in Sevilla forderte ganz klar einen Schuldenschnitt für 47 Länder des globalen Südens. Klingt menschlich, ja, aber ich sage Ihnen: Das ist wirtschaftlich völlig undurchdacht und birgt einen immensen Gesamtschaden für das globale Finanzsystem und für Ihre persönlichen Ersparnisse!
Fazit und Appell: Ich warne Sie eindringlich: Diese globalen Finanzentwicklungen sind keine Randthemen. Sie haben direkte Auswirkungen auf Ihr Vermögen und Ihre finanzielle Zukunft. Es ist entscheidend, sich dieser Risiken bewusst zu sein und proaktiv zu handeln. Warten Sie nicht, bis externe Forderungen Ihre finanzielle Freiheit und Ihr schwer verdientes Vermögen bedrohen. Der RüVER®-Stresstest analysiert Ihr Vermögen unter genau diesen realistischen Krisenszenarien und liefert Ihnen einen konkreten Schutzplan.
Meine Hauptkritikpunkte:
Angriff auf UNSER hart erarbeitetes Vermögen: Diese Länder haben sich Geld geliehen, und dieses Geld ist nicht vom Himmel gefallen. Es stammt von Menschen wie Ihnen und mir, die in Lebensversicherungen einzahlen, Geld bei Banken hinterlegt und in Fondsanlagen investiert haben. Unsere Staaten, Banken und Versicherungen investieren dann in diese Länder. Wenn jetzt ein Schuldenschnitt erfolgt, kommt dieses Geld nicht zurück – das ist ein direkter Verlust für uns, die Sparer!
Appell an die Gier anderer Länder: Ein Schuldenschnitt für die ärmsten Länder würde Begehrlichkeiten bei all jenen wecken, die ebenfalls bis über die Halskrause verschuldet sind. Ob Italien, Spanien, Frankreich, die USA oder Japan – sie alle könnten dann ebenfalls einen Schuldenerlass fordern! Das würde das globale Finanzsystem noch weiter destabilisieren.
Die Doppelmoral der Schuldenlast: Das Argument, das auf der Konferenz vorgebracht wurde, ist besonders brisant: Die Kosten für die Schuldenlast in diesen Ländern seien höher als die Gesamtausgaben für Bildung und Gesundheit. Ich habe das direkt auf unseren deutschen Bundeshaushalt 2024 übertragen: Auch wir geben mittlerweile mehr Geld für den reinen Schuldendienst aus, als wir für Bildung und Gesundheit zusammen investieren! Da frage ich mich mit einem Augenzwinkern: Sollten wir dann nicht auch bei erlassjahr.de um einen Schuldenschnitt bitten?
Meine Analyse: Der Bundeshaushalt 2024 – Ein Spiegel der globalen Schuldenspirale und eine Warnung für Ihr Vermögen.t
In meinem letzten Video habe ich die Forderung nach einem Schuldenschnitt für die ärmsten Länder thematisiert und dabei eine beunruhigende Parallele zum deutschen Bundeshaushalt 2024 gezogen. Diese Statistik hier, die die Ausgaben nach Ressorts aufzeigt, ist ein eindringlicher Beweis für das Problem, das ich angesprochen habe.
Schauen wir uns das einmal genauer an:
Auf der Konferenz in Sevilla wurde argumentiert, dass die Schuldendienstkosten der betroffenen Entwicklungsländer höher sind als ihre gesamten Ausgaben für Bildung und Gesundheit. Ein alarmierendes Zeichen der Überlastung.
Was sehe ich nun, wenn ich mir unseren eigenen Bundeshaushalt 2024 ansehe? Es ist erschreckend ähnlich:
- Für das Bundesministerium für Bildung und Forschung wurden 20,3 Milliarden Euro im angepassten Haushalt veranschlagt.
- Für das Bundesministerium für Gesundheit sind es 16,71 Milliarden Euro.
- Zusammen ergeben diese beiden essenziellen Bereiche also 37,01 Milliarden Euro.
Und jetzt kommt der Schock: Der Posten „Bundesschuld“ – das sind die Zinsen für unsere Schulden, wohlgemerkt, nicht die Tilgung – beläuft sich im angepassten Haushalt auf 38,93 Milliarden Euro.
Sie sehen es selbst: Wir geben in Deutschland MEHR für die Zinsen unserer Schulden aus, als wir für die Zukunft unserer Kinder (Bildung) und unsere Gesundheit zusammen investieren!
Diese Zahlen machen das Problem, das ich im Video angesprochen habe, greifbar:
- Der „Schuldenschnitt“ ist kein abstraktes Konzept: Wenn arme Länder ihre Schulden streichen, ist das Geld unserer Bürger, das über Lebensversicherungen, Banken und Fonds dort investiert ist, direkt betroffen. Es sind reale Verluste für uns alle, die wir dieses System mit unseren Einlagen stützen.
- Eine Blaupause für „systemrelevante“ Staaten? Das Argument der Konferenz, dass die Schuldenlast die Grundversorgung übersteigt, trifft offensichtlich auch auf uns zu. Das weckt natürlich die Frage: Wenn arme Länder einen Schuldenschnitt bekommen sollen, was hindert dann größere, verschuldete Nationen – ich nenne hier Italien, Spanien, Frankreich, die USA oder Japan – daran, dasselbe zu fordern? Das ist eine tickende Zeitbombe für das globale Finanzsystem und für uns Sparer.
- Die schleichende Enteignung durch Zinsen: Unsere eigene Haushaltslage zeigt, wie die Zinslast unser Budget dominiert und uns in anderen wichtigen Bereichen einschränkt. Das ist eine Form der schleichenden finanziellen Repression, die unser Vermögen und unsere Kaufkraft langfristig bedroht, auch wenn es nicht so plakativ ist wie eine Währungsreform.
Ich mache deutlich: Wir leben in einem „Pleiteplaneten“ mit über 100 Billionen Dollar Staatsverschuldung weltweit. Der Bundeshaushalt 2024 ist ein klares Signal, dass auch wir Teil dieses Systems sind und die Konsequenzen tragen, wenn wir nicht proaktiv handeln. Deshalb ist es so entscheidend, dass Sie Ihr Vermögen jetzt krisenfest machen und sich nicht blind auf Versprechungen oder „sichere“ Anlagen verlassen.
Der RüVER®-Stresstest ist genau für solche Szenarien konzipiert, um Ihnen einen klaren Blick auf die tatsächliche Widerstandsfähigkeit Ihres Vermögens zu geben und einen Schutzplan zu entwickeln. Es geht darum, Ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.
Hält Ihr Vermögen einem möglichen
Lastenausgleich und einer Enteignung stand?
Machen Sie den RüVER®-Stresstest
Sicherheit ist kein Gefühl, sondern das Ergebnis harter Fakten. Der RüVER®-Stresstest simuliert exakt diese Szenarien für Ihr individuelles Portfolio: Könnten Sie eine Zwangshypothek bedienen? Ist Ihr „Klumpenrisiko“ zu hoch? Funktionieren Ihre Schutzschilde wirklich?

