Friedensangst: Warum Rheinmetall 24 % verlor
… und Diplomatie Ihr Depot halbieren kann.

Meine Videoanalyse.

Friedensangst: Warum Rheinmetall 24 % verlor
… und Diplomatie Ihr Depot halbieren kann.

Meine Videoanalyse.

Die jüngsten Marktreaktionen auf Friedenssignale verdeutlichen eine strukturelle Fehlentwicklung innerhalb des globalen Finanzsystems. Wenn diplomatische Annäherungen bei Rüstungswerten zu einem abrupten Wertverlust von 24 % führen – einem Phänomen, das bereits als ‚Friedensangst‘ tituliert wird –, offenbart dies die gefährliche Fragilität politisch abhängiger Papierwerte. Für Sie als Investor bedeutet dies eine fundamentale Entscheidung: Akzeptieren Sie ein Depot, dessen Stabilität paradoxerweise an anhaltende Konflikte gebunden ist, oder wählen Sie eine kaufmännisch vernünftige Strategie der funktionalen Diversifikation? Der einzig souveräne Weg, Ihr Lebenswerk vor dieser systemimmanenten Doppelmoral und unvorhersehbaren Depot-Schocks zu schützen, ist die Übernahme der vollen Kontrolle durch Strukturen außerhalb der klassischen Haftungssysteme.

7 harte Fakten aus dem Video
(Kurz-Check):

  • Soufflé-Effekt: Die Kurse bei den Waffenherstellern fallen ein „wie ein Soufflé, bei dem man zu zeitig den Ofen geöffnet hat“, nur weil der Krieg nicht auf Mitteleuropa überschwappt.
  • Systemische Kontroverse: Diese zum Himmel stinkende Realität ist eine systemgemachte Friedensangst, die die Doppelmoral im globalen Finanzsystem zeigt.
  • Die Lektion: Wer sein Vermögen sichern will, muss es außerhalb dieses Systems belassen, sodass Friede und Wertsicherung Hand in Hand gehen und keinen Widerspruch erzeugen.
  • Wahrheit vor Weihnachten: Die Botschaft „Frieden macht Angst. Krieg macht Rendite“ ist die unglaublichste und gleichzeitig wahrste Botschaft in diesen Tagen kurz vor Weihnachten 2025.
  • Gier besiegt Menschlichkeit: Die Gier nach Rendite siegt über den klaren Menschenverstand, der eigentlich Ängste vor Krieg haben sollte.
  • Putins Friedenssignal: Russland bestätigte den US-Entwurf zu einem Friedensplan in der Ukraine als gute Basis und schloss einen Angriff auf die EU und Europa schriftlich aus.
  • Markt-Schock: Allein der Waffenhersteller Rheinmetall erlitt aufgrund der sich annähernden Friedenssituation 24 % Wertverlust in wenigen Wochen.

Rheinmetall AG –
Analyse des Aktienverlaufs:

Die Grafik zeigt den Kursverlauf der Rheinmetall AG über die letzten 6 Monate im Jahr 2025. Das Bild erzählt eine dramatische Geschichte von Gier und plötzlicher Ernüchterung:

  • Der Hype (Juni bis Oktober 2025): Wir sehen einen volatilen, aber tendenziell steigenden Kurs. Die Aktie kletterte getrieben von Rüstungsaufträgen und geopolitischer Eskalation bis auf ein Allzeithoch von 1.970 EUR im Oktober. Hier war die Welt der Anleger noch „in Ordnung“ – der Krieg lief, die Auftragsbücher waren voll.

  • Der Absturz (November 2025): Dann folgt der massive Einbruch. Innerhalb kürzester Zeit stürzt der Kurs fast senkrecht ab. Am 29.11.2025 notiert die Aktie nur noch bei 1.465,50 EUR.

  • Das Ergebnis: Ein Wertverlust von über 500 Euro pro Aktie (ca. 25 %) in wenigen Wochen. Wer hier zu spät verkauft hat, hat massiv Kapital vernichtet.

Friedensangst: Die schockierende Botschaft, warum Krieg Rendite macht | Rheinmetall Wertverlust & Waffenlobby

Warum heißt es: „Krieg macht Rendite“?

Das Wort ist moralisch absolut verwerflich, aber in der Finanzpsychologie ein feststehender Begriff.

  • Die Definition: „Friedensangst“ beschreibt an der Börse die Panik der Investoren, dass ein bewaffneter Konflikt endet.
  • Die Logik des Geldes: Wenn Putin (oder eine andere Kriegspartei) Signale für einen Waffenstillstand oder Frieden sendet, bedeutet das für die Menschheit Hoffnung und Leben. Für den Rüstungsaktionär bedeutet es jedoch: Stornierte Aufträge, sinkende Umsätze, weniger Gewinn.
  • Die Reaktion (Das Zittern der Waffenlobby): Sobald Frieden droht (!), ziehen Großinvestoren ihr Kapital blitzschnell ab, um Gewinne zu sichern. Das ist genau das, was wir im November-Chart sehen: Ein massiver Abverkauf, ausgelöst durch die „Angst“ vor Frieden. Die Lobby zittert nicht um Menschenleben, sondern um ihre Margen.

An der Börse gelten andere Gesetze als in der Moral. Rüstungskonzerne wie Rheinmetall funktionieren wirtschaftlich nach einem simplen Prinzip:

  • Konflikt = Umsatz: Solange Kriege geführt werden (oder die Angst davor herrscht), bestellen Staaten Panzer, Munition und Flugabwehrsysteme. Diese Aufträge sind oft staatlich garantiert und laufen über Jahre.
  • Die Wette der Anleger: Wer Rheinmetall-Aktien kauft, wettet im Grunde darauf, dass die Welt unsicher bleibt oder unsicherer wird. Jede Nachricht über eine Eskalation treibt den Kurs, weil sie zukünftige Gewinne verspricht. Das ist die „Kriegsrendite“.

Mein Fazit: Das gegenwärtige Wirtschaftssystem operiert in einem Zustand permanenter Krisenverwaltung, der herkömmliche Sicherheitsversprechen ad absurdum führt. Wer sein Vermögen auf geopolitischen Wetten aufbaut, akzeptiert eine Volatilität, die kaufmännisch nicht mehr vertretbar ist. Wahre finanzielle Souveränität erreichen Sie nur, wenn Sie die Prüfung und Steuerung Ihres Portfolios selbst in die Hand nehmen – unabhängig von staatlichen oder bankseitigen Interessenkonflikten. Echter Vermögensschutz verlässt sich nicht auf Krieg oder Frieden, sondern auf Substanz.

Die Brücke zur Lösung: Warum der RüVER-Stresstest jetzt entscheidet.

Die Brücke zur Lösung: Warum der RüVER-Stresstest jetzt entscheidet.

Wir beobachten eine zunehmende Entkoppelung der Finanzmärkte von der ökonomischen Realität – ein Phänomen, das Experten als systemische Fragilität bezeichnen. Wenn Friedenssignale zu Depot-Schocks führen, belegt dies die riskante Abhängigkeit Ihres Kapitals von geopolitischen Variablen. Der einzig souveräne Weg, sich diesem systemimmanenten Risiko zu entziehen, besteht darin, die Kontrolle durch eine funktionale Diversifikation außerhalb klassischer Bankstrukturen sicherzustellen, bevor regulatorische Eingriffe Ihren Handlungsspielraum begrenzen.

Fragen zum RüVER®-Stresstest

Die Schutzgebühr für die vollständige Analyse beträgt aktuell 499 €. Die Schutzgebühr deckt die vollständige Simulation Ihres Portfolios ab.

  • Ganzheitliche Bestandsaufnahme: Ich analysiere Ihre Vermögensstruktur nach 27 Punkten.
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Genau aus diesem Grund haben wir das kostenfreie Erstgespräch als Sicherheitsstufe vorgeschaltet. In diesen 30 Minuten klären wir unverbindlich, ob Ihre Vermögensstruktur überhaupt die Risikomerkmale aufweist, die eine tiefe Analyse rechtfertigen. Wir führen den Stresstest (und die Berechnung der Schutzgebühr) nur durch, wenn wir im Vorfeld erkennen, dass wir Ihnen einen messbaren Mehrwert liefern können. Sollte der Test für Sie nicht relevant sein, teilen wir Ihnen das offen mit. Sie gehen also kein finanzielles Risiko ein.
Der RüVER®-Stresstest wird grundsätzlich mit anonymisierten Daten durchgeführt. Das bedeutet:

  • Technische Entkopplung: Ihre persönlichen Daten (Name, Adresse) und Ihre Vermögensdaten werden getrennt voneinander verarbeitet. Es gibt keine digitale Verknüpfung, die Dritten Rückschlüsse erlaubt.
  • Keine Weitergabe: Ihre Daten verlassen zu keinem Zeitpunkt unser Haus und werden nicht an Banken, Behörden oder Versicherer gemeldet.
  • Chefsache: Die Zusammenführung von Analyseergebnis und Person erfolgt ausschließlich durch den RüVER®-Experten (Jens Steinhagen) persönlich.

Ihre Privatsphäre bleibt bei uns genau das: privat.

Der RüVER®-Stresstest ist ein geschütztes Diagnoseverfahren, das ausschließlich von lizensierten Experten durchgeführt werden darf. Es gibt hier keine Massenabfertigung. Ihr Mandat wird persönlich von mir, Jens Steinhagen, betreut. Ich bin u.a.

  • Co-Architekt der DeFiNo (Deutsche Finanznorm): Ich habe die Standards für objektive Finanzanalysen in Deutschland mitgeprägt.
  • Mitentwickler des RüVER®-Stresstests: ich kenne jeden Algorithmus der Simulation im Detail.
  • Finanzexperte mit über 35 Jahren Erfahrung: Erprobt in Krisen- und Währungszyklen.
  • Sie erhalten somit Zugriff auf das ungefilterte Wissen direkt von der Quelle.

Ja. Unsere Expertise ist spezialisiert auf hochvermögende Familien und Unternehmer, die nach generationenübergreifendem Schutz suchen. Oft sind privates und betriebliches Vermögen eng verflochten. Wir analysieren diese Wechselwirkungen, um zu verhindern, dass ein Zugriff auf das Privatvermögen (z. B. durch Zwangshypotheken) die Liquidität Ihres Unternehmens gefährdet – und umgekehrt.

Nach dem RüVER®-Stresstest

Nein. Der RüVER®-Stresstest ist eine reine Diagnose-Dienstleistung. Da Sie eine Schutzgebühr entrichten, sind wir – anders als klassische Finanzvertriebe oder Banken – nicht darauf angewiesen, Ihnen im Anschluss Produkte zu verkaufen, um unsere Kosten zu decken. Sie erhalten das Ergebnis (die „Experten-Diagnose“) und entscheiden vollkommen frei, ob und mit wem Sie die empfohlenen Schutzmaßnahmen umsetzen möchten. Selbstverständlich biete ich langfristige Lösungen an.

Weil der Fokus ein völlig anderer ist.

  • Ihr Steuerberater blickt meist zurück (Bilanzierung) und optimiert die Steuerlast, aber selten den Vermögensschutz gegen staatliche Zugriffe wie Zwangshypotheken oder andere Krisenszenarien, die ein Risiko für Ihre Vermögensstruktur darstellen können.
  • Ihre Bank lebt vom Verkauf eigener Produkte und ist Teil eines Umfeldes, das selbst Risiken für Sie birgt und vor dem Sie sich schützen wollen (Systemrisiken, Bail-in, Inflation). Der RüVER®-Stresstest simuliert Szenarien, die in klassischen Bankberatungen oft ausgeblendet werden.
  • Nur der RüVER®-Stresstest konfrontiert Ihre Vermögensstruktur mit konkreten Krisenszenarien. Das ist einzigartig am Markt.
Wenn wir Sicherheitslücken identifizieren, bieten wir Ihnen ein langfristiges Mandat zur „Funktionalen Diversifikation“ an. Das bedeutet: Wir unterstützen Sie gern aktiv dabei, gefährdete Werte in geschützte Rechtskreise oder physische Sachwerte umzuschichten. Wir liefern nicht nur die Analyse, sondern begleiten auf Wunsch die komplette juristische und physische Umsetzung. Für ein weiterführendes Umsetzungsmandat fällt ein marktübliches Agio an, das sich nach dem Aufwand berechnet.

Wir setzen auf Eigentum. Unser Fokus liegt strikt auf Vermögensschutz und Substanzerhalt, nicht auf kurzfristiger Renditemaximierung. Wir vermitteln keine klassischen Bank- oder Versicherungs- oder Fondsprodukte. Stattdessen nutzen wir spezialisierte, enteignungssichere Instrumente, Lagerungskonzepte außerhalb des Bankensystems und eigentumsrechtlich geschützte Strukturen, die Ihr Lebenswerk über Generationen sichern.

Folgende Produkte werden von mir weder verkauft noch vermittlelt:

  • Ich biete keine Produkte von Finanzintermediären
  • Keine Bankprodukte (Zertifikate, Sparpläne etc.),
  • Keine Fondsgesellschaften (weder aktive Fonds noch passive ETFs)
  • Keine Finanzdienstleister-Produkte (Bausparverträge etc.)
  • Keine Papierwerte (Sammelverwahrung)
  • Kein Bruchteilseigentum
  • Keine Sammelverwahrung (z.B.Pool-Gold)
  • Keine Produkte zur sofortigen „Renditemaximierung“
  • Keine Spekulationsobjekte
  • kein Liechtenstein oder Singapur

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