
Friedensangst: Warum Krieg Rendite macht & die Waffenlobby zittert | Eine schockierende Botschaft
Krieg macht Rendite: Das zum Himmel stinkende Phänomen der Friedensangst! In diesem emotionalen Video analysiere ich die schockierende Reaktion der Finanzmärkte auf die Friedenssignale aus Russland und die drastischen Wertverluste der Waffenlobby (z.B. Rheinmetall Wertverlust). Dieses Phänomen, das bereits als Friedensangst bezeichnet wird, hält uns einen Spiegel vor: Die Gier nach Rendite siegt über die Menschlichkeit. Ich zeige, warum das globale Finanzsystem krank ist und wie Sie Ihr Vermögen souverän vor dessen Doppelmoral schützen.
7 harte Fakten aus dem Video
(Kurz-Check):
- Wahrheit vor Weihnachten: Die Botschaft „Frieden macht Angst. Krieg macht Rendite“ ist die unglaublichste und gleichzeitig wahrste Botschaft in diesen Tagen kurz vor Weihnachten 2025.
- Gier besiegt Menschlichkeit: Die Gier nach Rendite siegt über den klaren Menschenverstand, der eigentlich Ängste vor Krieg haben sollte.
- Putins Friedenssignal: Russland bestätigte den US-Entwurf zu einem Friedensplan in der Ukraine als gute Basis und schloss einen Angriff auf die EU und Europa schriftlich aus.
- Markt-Schock: Allein der Waffenhersteller Rheinmetall erlitt aufgrund der sich annähernden Friedenssituation 24 % Wertverlust in wenigen Wochen.
- Soufflé-Effekt: Die Kurse bei den Waffenherstellern fallen ein „wie ein Soufflé, bei dem man zu zeitig den Ofen geöffnet hat“, nur weil der Krieg nicht auf Mitteleuropa überschwappt.
- Systemische Kontroverse: Diese zum Himmel stinkende Realität ist eine systemgemachte Friedensangst, die die Doppelmoral im globalen Finanzsystem zeigt.
- Die Lektion: Wer sein Vermögen sichern will, muss es außerhalb dieses Systems belassen, sodass Friede und Wertsicherung Hand in Hand gehen und keinen Widerspruch erzeugen.
Analyse des Aktienverlaufs:
Die Grafik zeigt den Kursverlauf der Rheinmetall AG über die letzten 6 Monate im Jahr 2025. Das Bild erzählt eine dramatische Geschichte von Gier und plötzlicher Ernüchterung:
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Der Hype (Juni bis Oktober 2025): Wir sehen einen volatilen, aber tendenziell steigenden Kurs. Die Aktie kletterte getrieben von Rüstungsaufträgen und geopolitischer Eskalation bis auf ein Allzeithoch von 1.970 EUR im Oktober. Hier war die Welt der Anleger noch „in Ordnung“ – der Krieg lief, die Auftragsbücher waren voll.
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Der Absturz (November 2025): Dann folgt der massive Einbruch. Innerhalb kürzester Zeit stürzt der Kurs fast senkrecht ab. Am 29.11.2025 notiert die Aktie nur noch bei 1.465,50 EUR.
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Das Ergebnis: Ein Wertverlust von über 500 Euro pro Aktie (ca. 25 %) in wenigen Wochen. Wer hier zu spät verkauft hat, hat massiv Kapital vernichtet.
Warum heißt es: „Krieg macht Rendite“?
An der Börse gelten andere Gesetze als in der Moral. Rüstungskonzerne wie Rheinmetall funktionieren wirtschaftlich nach einem simplen Prinzip:
- Konflikt = Umsatz: Solange Kriege geführt werden (oder die Angst davor herrscht), bestellen Staaten Panzer, Munition und Flugabwehrsysteme. Diese Aufträge sind oft staatlich garantiert und laufen über Jahre.
- Die Wette der Anleger: Wer Rheinmetall-Aktien kauft, wettet im Grunde darauf, dass die Welt unsicher bleibt oder unsicherer wird. Jede Nachricht über eine Eskalation treibt den Kurs, weil sie zukünftige Gewinne verspricht. Das ist die „Kriegsrendite“.
Das Wort ist moralisch absolut verwerflich, aber in der Finanzpsychologie ein feststehender Begriff.
- Die Definition: „Friedensangst“ beschreibt an der Börse die Panik der Investoren, dass ein bewaffneter Konflikt endet.
- Die Logik des Geldes: Wenn Putin (oder eine andere Kriegspartei) Signale für einen Waffenstillstand oder Frieden sendet, bedeutet das für die Menschheit Hoffnung und Leben. Für den Rüstungsaktionär bedeutet es jedoch: Stornierte Aufträge, sinkende Umsätze, weniger Gewinn.
- Die Reaktion (Das Zittern der Waffenlobby): Sobald Frieden droht (!), ziehen Großinvestoren ihr Kapital blitzschnell ab, um Gewinne zu sichern. Das ist genau das, was wir im November-Chart sehen: Ein massiver Abverkauf, ausgelöst durch die „Angst“ vor Frieden. Die Lobby zittert nicht um Menschenleben, sondern um ihre Margen.
Mein Fazit: Dieser Chart ist der ultimative Beweis für das, was ich im RüVER®-Stresstest immer predige: „Wer sein Vermögen auf politische Wetten und das Leid anderer aufbaut (wie Rüstungsaktien), begibt sich in ein moralisches und finanzielles Minenfeld. Aktien sind politische Papiere. Ein einziges diplomatisches Gespräch kann – wie hier zu sehen – 25 % Ihres Depotwertes in Luft auflösen. Echter Vermögensschutz verlässt sich nicht auf Krieg oder Frieden, sondern auf Substanz.
Das EZB-Versagen und die Insolvenzwelle zeigen, dass die Lage außerordentlich ernst ist. Der einzig sinnvolle Weg ist, jetzt selbst die Kontrolle zu übernehmen. Angesichts der potenziellen EU-Finanzkrise, die aus der steigenden Staatsverschuldung Frankreichs resultiert, ist es wichtiger denn je, Ihr Vermögen zu schützen. Der RüVER®-Stresstest wurde entwickelt, um Ihr Vermögen unter genau diesen realistischen Krisenszenarien – wie staatlichen Eingriffen, Inflation und Bankencrashs – zu analysieren. Er liefert Ihnen einen konkreten Schutzplan, damit Sie Ihr Lebenswerk absichern und in unsicheren Zeiten Handlungsspielräume behalten.
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