Schutz vor Infaltion und Enteignung

Drohen sozialistische Einheitsrente & Boomer-Soli? Meine Analyse. Die Debatte um eine Einheitsrente und den „Boomer-Soli“ wird lauter. Erfahren Sie, was hinter den Plänen steckt und wie Sie Ihr Vermögen schützen können.

Jens Steinhagen
Mitentwickler des RüVER®-Stresstests.
Deutschlands führender Experte für
Rücklagen- und Vermögensschutz.
Ehemaliger Kampfjet-Pilot.
Vortragsredner.
35 Jahre Finanzpraxis.
Über 5000 Beratungen.

Der Vorschlag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) für einen sogenannten „Boomer-Soli“ ist der direkte Weg in eine sozialistische Umverteilung, die nicht bei den Reichen endet, sondern jeden trifft, der Ersparnisse besitzt. In diesem Video analysiere ich für Sie, was dieser Plan konkret bedeutet und entlarve die falschen Versprechen derer, die ihn befürworten. Sehen Sie jetzt die ungeschminkte Wahrheit.

Ein neuer Vorschlag zur Rentenfinanzierung greift direkt auf Ihr Vermögen zu. Was aktuell unter dem Deckmantel der „Solidarität“ geplant wird, ist nichts weniger als ein Schlag ins Gesicht aller Rentner, Pensionäre und zukünftigen Ruheständler, die ihr Leben lang gearbeitet und privat vorgesorgt haben. Erfahren Sie in meinem neuesten Videobeitrag, was das für Sie bedeutet und wie Sie sich jetzt schützen können.

Die Gefahr im Detail – Was ist die Einheitsrente? Was genau verbirgt sich hinter dem „Boomer-Soli“?

  • Eine getarnte Enteignung: Der Plan sieht eine Sonderabgabe von 10 % auf alle Vermögenseinkünfte von Rentnern oberhalb eines Freibetrags von 1.000 € vor. Man nennt es „Abgabe“, weil Enteignungen laut Grundgesetz entschädigt werden müssten – Abgaben aber nicht.
  • Bestrafung für Vorsorge: Wer über die gesetzliche Rente hinaus privat vorgesorgt hat (Lebensversicherungen, Fonds, Mieteinnahmen), wird doppelt zur Kasse gebeten. Genau das Vermögen, das Sie zum Schutz vor der bekannten Rentenlücke aufgebaut haben, gerät jetzt ins Visier.

Das Leistungsprinzip wird abgeschafft: Wir bewegen uns weg von einer Leistungsgesellschaft, in der Ertrag auf Arbeit und kluger Vorsorge basiert, hin zu einem System, in dem der Staat nur noch auf bereits geschaffene Vermögenswerte zugreift und diese umverteilt.“

Jens Steinhagen

Die falschen Versprechen des Prof. Fratzscher: Gestern Hü, heute Hott: Die widersprüchlichen Aussagen des Initiators

Die Befürworter dieses Plans argumentieren mit Gerechtigkeit. Doch wie glaubwürdig sind diese Argumente? Ich habe für Sie recherchiert: Noch im März 2016 verkündete Professor Fratzscher, der Kopf hinter dem Vorschlag, in der Zeitung „Die Welt“ die Lösung für das Rentenproblem:

„Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer bezahlen!“

Prof. Marcel Fratzscher, März 2016

Neun Jahre später ist davon keine Rede mehr. Plötzlich sollen nicht mehr neue Beitragszahler das System stabilisieren, sondern die Rentner selbst sollen durch eine Sonderabgabe für ein Problem aufkommen, das die Politik seit Jahrzehnten ignoriert hat. Dieser Widerspruch zeigt: Es geht nicht um nachhaltige Lösungen, sondern um populistische Ideologie.

Der pro-aktive Schritt:
Warten Sie nicht, bis andere über Ihr Vermögen entscheiden. Handeln Sie! Kontaktieren Sie mich jetzt. Persönlich & vertraulich unter Tel:

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Auf Wunsch melde ich mich persönlich bei Ihnen zurück – selbstverständlich vertraulich.

Jetzt wird es ernst: Führende Wirtschaftsweise fordert Beitrag von ALLEN Rentnern Die Debatte um den „Boomer-Soli“ eskaliert. Es geht längst nicht mehr nur um eine „Reichensteuer“ für Rentner. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft, geht in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk (BR24) noch einen entscheidenden Schritt weiter. Sie argumentiert, die Babyboomer-Generation habe ihren Generationenvertrag nicht erfüllt und müsse deshalb nun einen Beitrag leisten – und zwar nicht nur die Reichen unter ihnen.

„Das Erste, was zu tun wäre, wäre zu sagen, wir verlängern die Arbeitszeiten. Das Renteneintrittsalter müsste sich erhöhen und die Rentenanstiege müssten begrenzt werden.“

Monika Schnitzer, Vorsitzende der Wirtschaftsweisen

Das bedeutet: Die Pläne gehen bereits weit über eine reine Abgabe hinaus. Es wird offen über längeres Arbeiten für weniger Rente gesprochen. Ihr hart erarbeiteter Ruhestand und die darauf basierenden Vermögenswerte stehen im Fokus einer Politik, die die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte nun auf dem Rücken der Leistungsgeneration austragen will. Lesen Sie hier den Original-Artikel auf BR24.de und erkennen Sie die Dringlichkeit zum Handeln.

„Die Diskussion hat eine neue Stufe erreicht. Es geht nicht mehr darum, ob Einschnitte kommen, sondern nur noch wie sie ausgestaltet werden und wen sie treffen. Schützen Sie Ihr Vermögen, bevor es zu spät ist. Mit dem RüVER®-Stresstest.“

Jens Steinhagen

Meine persönliche Analyse und Meinung:
„Wir haben Leistung gebracht und doppelt bezahlt – jetzt droht die Politik sogar mit Erhöhung des Renteneintrittsalters, dem Boomer-Soli und der Begrenzung der Rentenanstiege. Folgt darauf die Enteignung Ihrer Rente?“

Mein entscheidender Kritikpunkt, und das ist der Punkt, der mich persönlich am meisten empört, ist der Verrat am Leistungsprinzip. Man muss sich das einmal klar vor Augen führen: Die Babyboomer-Generation, die jetzt ins Fadenkreuz gerät, hat ihren Teil des Generationenvertrags mehr als erfüllt. Wir haben nicht nur gearbeitet, wir haben diesen Sozialstaat durch überdurchschnittlich hohe Steuern, Sozialabgaben und den Solidaritätszuschlag über Jahrzehnte finanziert. Das war unsere erste, vollständige Zahlung.

Doch damit nicht genug. Weil wir den politischen Versprechungen wie „Die Rente ist sicher“ schon früh misstraut haben, haben wir vorausschauend gehandelt. Aus unserem bereits versteuerten Einkommen haben wir zusätzlich privat vorgesorgt – in Betriebsrenten, Lebensversicherungen und anderen Anlageformen, um dem Staat im Alter nicht zur Last zu fallen. Das war unsere zweite Zahlung – eine freiwillige Leistung aus purer Eigenverantwortung.

Und genau hier offenbart sich die ideologische und leistungsfeindliche Haltung von Professor Fratzscher und dem DIW. Anstatt dieses verantwortungsvolle Handeln anzuerkennen, wird es nun bestraft. Sein Vorschlag ignoriert vollkommen, dass diese Vermögen bereits aus versteuertem Geld aufgebaut wurden. Er will also ein drittes Mal zugreifen. Für mich ist das nichts anderes als eine Neiddebatte, die darauf abzielt, Leistung zu bestrafen und das Scheitern der Politik über Jahrzehnte zu kaschieren. Es ist dieselbe verfehlte Logik, die Herrn Fratzscher 2016 noch behaupten ließ, Flüchtlinge würden unsere Renten finanzieren. Nachdem diese Prognose krachend gescheitert ist, sucht er nun das Geld bei denen, die es sich selbst erarbeitet haben.

1. Wir haben ihre Leistung bereits erbracht und überdurchschnittlich bezahlt.

Meine Empörung richtet sich dagegen, dass die Babyboomer-Generation, die ihr Leben lang nach dem Leistungsprinzip gehandelt hat, nun bestraft wird. Wir haben nicht nur unsere Leistung erbracht, wir haben bereits überdurchschnittlich in diesen Staat eingezahlt: durch hohe Steuern, Sozialabgaben und den Solidaritätszuschlag.

  • Sie haben hohe Steuern bezahlt.
  • Sie haben hohe Sozialabgaben geleistet.
  • Sie haben den Solidaritätszuschlag bezahlt.

2. Wir haben zusätzlich privat vorgesorgt.

Und weil wir wussten, dass die gesetzliche Rente nicht sicher ist, haben wir zusätzlich gehandelt. Wir haben aus unserem bereits versteuerten Einkommen private Rücklagen gebildet – in Betriebsrenten, Lebensversicherungen, Riester- und Rürup-Verträgen. Wir haben also doppelt vorgesorgt.

  • Betriebliche Altersvorsorge und Pensionsfonds
  • Private Lebens- und Rentenversicherungen
  • Fonds-Policen sowie Riester- und Rürup-Verträge

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„Jetzt will der Staat, vertreten durch die wissenschaftlichen Thesen von Herrn Fratzscher, genau auf dieses privat und zusätzlich angesparte Vermögen zugreifen. Das ist nicht nur unfair, es ist ein direkter Angriff auf das Vertrauen in den Rechtsstaat und auf das Grundprinzip, dass sich Leistung und vorausschauendes Handeln in diesem Land lohnen müssen.
Das ist ein fatales Signal für die Zukunft unseres Landes.“

Jens Steinhagen

Der beste Schutz ist, die eigenen Finanzen krisenfest zu machen. Finden Sie heraus, wo Ihr Vermögen wirklich verwundbar ist. Jetzt den RüVER®-Stresstest anfordern und kostenloses Erstgespräch vereinbaren.

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Warten Sie nicht, bis andere über Ihr Vermögen entscheiden. Der Plan zur Einheitsrente ist nur ein weiterer Baustein in einer Kette von Maßnahmen, die Ihr Vermögen gefährden – von Inflation über Bankenrisiken bis hin zu direkten staatlichen Zugriffen.

Fragen zum RüVER®-Stresstest

Die Schutzgebühr für die vollständige Analyse beträgt aktuell 499 €. Die Schutzgebühr deckt die vollständige Simulation Ihres Portfolios ab.

  • Ganzheitliche Bestandsaufnahme: Ich analysiere Ihre Vermögensstruktur nach 27 Punkten.
  • Umfassender Stress-Test: Ich prüfe die Widerstandskraft Ihres Portfolios gegen mehr als 100 konkrete Risiken.
  • Individuelle Risiko-Diagnose: Der Stresstest deckt unbemerkte Klumpenrisiken und Sicherheitslücken schonungslos auf.
  • Strategische Auswertung: Sie erhalten im Expertengespräch eine klare Diagnose und erste Handlungsoptionen für mehr Sicherheit.
Genau aus diesem Grund haben wir das kostenfreie Erstgespräch als Sicherheitsstufe vorgeschaltet. In diesen 30 Minuten klären wir unverbindlich, ob Ihre Vermögensstruktur überhaupt die Risikomerkmale aufweist, die eine tiefe Analyse rechtfertigen. Wir führen den Stresstest (und die Berechnung der Schutzgebühr) nur durch, wenn wir im Vorfeld erkennen, dass wir Ihnen einen messbaren Mehrwert liefern können. Sollte der Test für Sie nicht relevant sein, teilen wir Ihnen das offen mit. Sie gehen also kein finanzielles Risiko ein.
Der RüVER®-Stresstest wird grundsätzlich mit anonymisierten Daten durchgeführt. Das bedeutet:

  • Technische Entkopplung: Ihre persönlichen Daten (Name, Adresse) und Ihre Vermögensdaten werden getrennt voneinander verarbeitet. Es gibt keine digitale Verknüpfung, die Dritten Rückschlüsse erlaubt.
  • Keine Weitergabe: Ihre Daten verlassen zu keinem Zeitpunkt unser Haus und werden nicht an Banken, Behörden oder Versicherer gemeldet.
  • Chefsache: Die Zusammenführung von Analyseergebnis und Person erfolgt ausschließlich durch den RüVER®-Experten (Jens Steinhagen) persönlich.

Ihre Privatsphäre bleibt bei uns genau das: privat.

Der RüVER®-Stresstest ist ein geschütztes Diagnoseverfahren, das ausschließlich von lizensierten Experten durchgeführt werden darf. Es gibt hier keine Massenabfertigung. Ihr Mandat wird persönlich von mir, Jens Steinhagen, betreut. Ich bin u.a.

  • Co-Architekt der DeFiNo (Deutsche Finanznorm): Ich habe die Standards für objektive Finanzanalysen in Deutschland mitgeprägt.
  • Mitentwickler des RüVER®-Stresstests: ich kenne jeden Algorithmus der Simulation im Detail.
  • Finanzexperte mit über 35 Jahren Erfahrung: Erprobt in Krisen- und Währungszyklen.
  • Sie erhalten somit Zugriff auf das ungefilterte Wissen direkt von der Quelle.

Ja. Unsere Expertise ist spezialisiert auf hochvermögende Familien und Unternehmer, die nach generationenübergreifendem Schutz suchen. Oft sind privates und betriebliches Vermögen eng verflochten. Wir analysieren diese Wechselwirkungen, um zu verhindern, dass ein Zugriff auf das Privatvermögen (z. B. durch Zwangshypotheken) die Liquidität Ihres Unternehmens gefährdet – und umgekehrt.

Nach dem RüVER®-Stresstest

Nein. Der RüVER®-Stresstest ist eine reine Diagnose-Dienstleistung. Da Sie eine Schutzgebühr entrichten, sind wir – anders als klassische Finanzvertriebe oder Banken – nicht darauf angewiesen, Ihnen im Anschluss Produkte zu verkaufen, um unsere Kosten zu decken. Sie erhalten das Ergebnis (die „Experten-Diagnose“) und entscheiden vollkommen frei, ob und mit wem Sie die empfohlenen Schutzmaßnahmen umsetzen möchten. Selbstverständlich biete ich langfristige Lösungen an.

Weil der Fokus ein völlig anderer ist.

  • Ihr Steuerberater blickt meist zurück (Bilanzierung) und optimiert die Steuerlast, aber selten den Vermögensschutz gegen staatliche Zugriffe wie Zwangshypotheken oder andere Krisenszenarien, die ein Risiko für Ihre Vermögensstruktur darstellen können.
  • Ihre Bank lebt vom Verkauf eigener Produkte und ist Teil eines Umfeldes, das selbst Risiken für Sie birgt und vor dem Sie sich schützen wollen (Systemrisiken, Bail-in, Inflation). Der RüVER®-Stresstest simuliert Szenarien, die in klassischen Bankberatungen oft ausgeblendet werden.
  • Nur der RüVER®-Stresstest konfrontiert Ihre Vermögensstruktur mit konkreten Krisenszenarien. Das ist einzigartig am Markt.
Wenn wir Sicherheitslücken identifizieren, bieten wir Ihnen ein langfristiges Mandat zur „Funktionalen Diversifikation“ an. Das bedeutet: Wir unterstützen Sie gern aktiv dabei, gefährdete Werte in geschützte Rechtskreise oder physische Sachwerte umzuschichten. Wir liefern nicht nur die Analyse, sondern begleiten auf Wunsch die komplette juristische und physische Umsetzung. Für ein weiterführendes Umsetzungsmandat fällt ein marktübliches Agio an, das sich nach dem Aufwand berechnet.

Wir setzen auf Eigentum. Unser Fokus liegt strikt auf Vermögensschutz und Substanzerhalt, nicht auf kurzfristiger Renditemaximierung. Wir vermitteln keine klassischen Bank- oder Versicherungs- oder Fondsprodukte. Stattdessen nutzen wir spezialisierte, enteignungssichere Instrumente, Lagerungskonzepte außerhalb des Bankensystems und eigentumsrechtlich geschützte Strukturen, die Ihr Lebenswerk über Generationen sichern.

Folgende Produkte werden von mir weder verkauft noch vermittlelt:

  • Ich biete keine Produkte von Finanzintermediären
  • Keine Bankprodukte (Zertifikate, Sparpläne etc.),
  • Keine Fondsgesellschaften (weder aktive Fonds noch passive ETFs)
  • Keine Finanzdienstleister-Produkte (Bausparverträge etc.)
  • Keine Papierwerte (Sammelverwahrung)
  • Kein Bruchteilseigentum
  • Keine Sammelverwahrung (z.B.Pool-Gold)
  • Keine Produkte zur sofortigen „Renditemaximierung“
  • Keine Spekulationsobjekte
  • kein Liechtenstein oder Singapur

Ihr erster Schritt zur Sicherheit:
Kostenfreies Erstgespräch (30 Min)

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Berlin +49 30 235913560
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