Schutz vor Infaltion und Enteignung

Der „Made for Germany“-Gipfel: Gipfel-Show der Lügen oder echte Rettung? Meine knallharte Analyse!

In meinem neuesten Video nehme ich die Initiative „Made for Germany“ und das Investitionsgipfel-Treffen im Kanzleramt vom 21. Juli unter die Lupe. Während ich es grundsätzlich begrüße, wenn Führungskräfte Verantwortung übernehmen , frage ich mich, was hinter den Versprechungen der 61 Top-Konzerne wirklich steckt. Gemeinsam werfen wir einen kritischen Blick hinter die Kulissen und stellen die unangenehmen Fragen, die niemand stellen will.

Meine Hauptkritikpunkte im Überblick:

  • Der Gipfel der Abwesenheit: Obwohl 3,1 Millionen Klein- und Mittelstandsunternehmen mehr als die Hälfte der Angestellten in Deutschland beschäftigen , waren sie bei diesem wichtigen Treffen nicht vertreten. Ich nenne Merz’ Gipfel eine reine „Großkonzern-Show“.
  • Vage Versprechungen: Die zugesagten 631 Milliarden Euro an Investitionen sind laut Experten wie Professor Clemens Fuest vom IFO Institut größtenteils nichts Neues, sondern ohnehin bereits geplante Ausgaben. Professor Dr. Boysen-Hogrefe bemängelt ebenfalls, dass nicht erkennbar ist, was wirklich zusätzlich und neu ist.
  • Die Causa Viessmann: Maximilian Viessmann, der im ZDF als Mittelständler verteidigen sollte, hat den Großteil seiner Firma für 12 Milliarden Euro an einen US-Konzern verkauft und ist damit kein typischer Mittelständler mehr. Die wahren Sorgen der kleinen und mittleren Betriebe werden einfach ignoriert.
  • Verschwiegene Themen: Wichtige Probleme wie die Zukunft der Altersabsicherung, der anhaltende Wirtschaftsrückgang, der Fachkräftemangel in Verbindung mit den hohen Lohnnebenkosten und das „Bürokratiemonster“ Deutschland wurden nicht angemessen diskutiert.
  • Die Lohnnebenkosten-Falle: Deutschland gehört bei den Steuern und Abgaben für Singles zu den 20 % teuersten Ländern der OECD. Das macht uns als Standort für junge Fachkräfte unattraktiv.
  • Verpasste Chancen: Die Konkurrenz aus China bei Rohstoffen und Exportmärkten sowie die nachteiligen Zollverhandlungen mit den USA finden keinerlei Erwähnung.
  • Ein Männergipfel: Bis auf zwei Frauen waren bei dem Gipfeltreffen nur Männer anwesend. Das ist im 21. Jahrhundert traurig und steht sinnbildlich für die fehlende Vielfalt der Perspektiven.

Mein Fazit: Der Gipfel trug mehr Symbolcharakter als realen Mehrwert. Die Realität bleibt weit hinter den Erwartungen zurück, und das ist eine Enttäuschung. Warten Sie nicht auf die Politik oder Großkonzerne. Sichern Sie Ihr Vermögen jetzt selbst.

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Der Gipfel der Abwesenheit: Warum Merz‘ Gipfel-Show die Realität des Mittelstands ignoriert. Ich habe es in meinem Video schon deutlich gemacht: Die größte Kritik am „Made for Germany“-Gipfel ist die Abwesenheit der kleinen und mittleren Unternehmen. Die Statistiken des Bundesamtes sprechen hier eine eindeutige Sprache. Mit 3,1 Millionen Unternehmen stellen die KMU das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar und sind für 55 % aller Beschäftigten verantwortlich. Sie bilden zudem 75 % aller Lehrlinge in Deutschland aus. Das sind die Unternehmen, die tagtäglich den Laden am Laufen halten. Wenn Merz einen Wirtschaftsgipfel veranstaltet, aber genau diese relevanten Stimmen nicht am Tisch sitzen, dann ist das keine Strategie, sondern eine reine Gipfel-Show. Die tatsächlichen Sorgen und Herausforderungen dieser Betriebe – von den Bürokratie-Monstern bis zu den hohen Lohnnebenkosten – wurden einfach ignoriert. Die Realität ist: Die Großkonzerne sitzen am Tisch, der Mittelstand wird ignoriert.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bilden die Basis der deutschen Unternehmenslandschaft, auch wenn sie nicht den größten Umsatzanteil erzielen. Ihre Bedeutung zeigt sich vor allem in der schieren Menge und ihrer Rolle als Arbeitgeber. Kernaussage (basierend auf Daten für 2022): Dominanz nach Anzahl: 99,3 % aller Unternehmen in Deutschland sind KMU. Das entspricht rund 3,1 Millionen Unternehmen.

  • Wichtigster Arbeitgeber: 55 % aller Beschäftigten in Deutschland arbeiten in einem KMU.Starker Ausbilder: Der Mittelstand bildet den Großteil (ca. 75 %) aller Lehrlinge in Deutschland aus und sichert so den Fachkräftenachwuchs.
  • Umsatzanteil: Obwohl sie in der Anzahl dominieren, erwirtschaften KMU nur rund 26 % des Gesamtumsatzes. Hier dominieren die Großunternehmen.
  • Branchen-Schwerpunkte: Besonders stark sind KMU im Bau- und Gastgewerbe vertreten, wo sie rund 77 % des Umsatzes erzielen und 87 % der Personen beschäftigen.
  • Fazit: KMU sind unverzichtbar für die Beschäftigung, die Ausbildung und die Stabilität der deutschen Wirtschaft, insbesondere in spezifischen Branchen wie dem Bau- und Gastgewerbe.

Die Lohnnebenkosten-Falle: Wie unser Standort an Attraktivität verliert Der Fachkräftemangel ist ein allgegenwärtiges Problem in Deutschland, aber die Ursache wird oft verschwiegen. Ein Blick auf die Steuer- und Sozialabgaben im OECD-Vergleich zeigt uns das Dilemma: Bei den Abgaben für kinderlose Singles gehört Deutschland mit 47,8 % zur Spitzengruppe der teuersten Länder. Das liegt weit über dem OECD-Durchschnitt von 34,5 %. [Image of: Steuer- und Sozialabgaben im OECD-Vergleich für Singles und Familien] Wenn wir junge Fachkräfte ins Land holen wollen, die meist als Singles kommen, bieten wir ihnen mit die höchsten Abgabenlasten. Kein Wunder also, dass wir hier eine eklatante Standortproblematik haben. Es wird dringend Zeit, dass die Politik dieses Thema angeht, anstatt es stillschweigend zu ignorieren. Die hohen Lohnnebenkosten sind eine direkte Bedrohung für unsere Wettbewerbsfähigkeit und den Zuzug von Talenten

  • Wichtigster Arbeitgeber: 55 % aller Beschäftigten in Deutschland arbeiten in einem KMU.Starker Ausbilder: Der Mittelstand bildet den Großteil (ca. 75 %) aller Lehrlinge in Deutschland aus und sichert so den Fachkräftenachwuchs.
  • Umsatzanteil: Obwohl sie in der Anzahl dominieren, erwirtschaften KMU nur rund 26 % des Gesamtumsatzes. Hier dominieren die Großunternehmen.
  • Branchen-Schwerpunkte: Besonders stark sind KMU im Bau- und Gastgewerbe vertreten, wo sie rund 77 % des Umsatzes erzielen und 87 % der Personen beschäftigen.
  • Fazit: KMU sind unverzichtbar für die Beschäftigung, die Ausbildung und die Stabilität der deutschen Wirtschaft, insbesondere in spezifischen Branchen wie dem Bau- und Gastgewerbe.

Zusammenfassung: Steuer- und Sozialabgaben im OECD-Vergleich (2022)

  • Kernaussage: Der Familienstand hat einen enormen Einfluss auf die Abgabenlast. In praktisch allen OECD-Staaten werden Singles ohne Kinder prozentual deutlich stärker belastet als Familien.
  • Grund: Steuerliche Vorteile und staatliche Geldleistungen (wie Kindergeld) reduzieren die Belastung für Familien erheblich.
  • Spannweite: Die Belastung ist international sehr unterschiedlich. Sie reicht bei Singles von 53 % in Belgien bis zu nur 7 % in Chile. Der OECD-Durchschnitt für Singles liegt bei 34,5 %.

Einordnung für Deutschland

  • Singles: Deutschland hat mit 47,8 % die zweithöchste Abgabenlast für kinderlose Singles in der gesamten OECD. Das liegt weit über dem Durchschnitt (34,5 %).
  • Familien: Für eine Familie mit zwei Kindern beträgt die Last 32,9 %. Obwohl dies deutlich weniger ist als bei Singles, liegt der Wert immer noch klar über dem OECD-Durchschnitt für Familien (25,6 %).

Fazit für Deutschland: Das deutsche System entlastet Familien im Vergleich zu Singles sehr stark. Im internationalen Vergleich bleibt die Steuer- und Abgabenlast jedoch für beide Gruppen hoch.

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Warum der RüVER®-Stresstest jetzt wichtiger denn je ist. Ich habe es in meinem Video schonungslos analysiert: Der „Made for Germany“-Gipfel war eine Gipfelshow, die an den Problemen der Realwirtschaft vorbeiging. Die wahren Sorgen des deutschen Mittelstands wurden ignoriert, während vage Versprechungen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit fesselten. Wir sehen, dass die Politik wichtige Themen wie die Altersabsicherung, den Wirtschaftsrückgang oder die hohen Lohnnebenkosten verschweigt oder ignoriert. Deshalb ist es jetzt so entscheidend, dass Sie sich nicht auf die großen Versprechungen der Politik oder die vagen Zusagen der Großkonzerne verlassen. Sie müssen Ihr Vermögen selbst krisenfest machen und sich nicht blenden lassen. Der RüVER®-Stresstest ist genau für solche Szenarien konzipiert, um Ihnen einen klaren Blick auf die tatsächliche Widerstandsfähigkeit Ihres Vermögens zu geben und einen Schutzplan zu entwickeln. Es geht darum, Ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und Ihr Lebenswerk unabhängig von leeren Versprechungen zu sichern.

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