Historischer Höchststand bei Firmenpleiten –
Der Kollaps des Mittelstandes (April 2026)
100 betroffene Firmen in Deutschland

Historischer Höchststand bei Firmenpleiten –
Der Kollaps des Mittelstandes (April 2026)
100 betroffene Firmen in Deutschland

Zweckentfremdung des Sondervermögens

Insolvenz-Rekorde, Schulden-Höchstmaß und der Kollaps des Mittelstands: Im April des Jahres 2026 stellten wir einen weiteren traurigen Rekord auf

Historischer Höchststand bei Firmenpleiten: Das Statistische Bundesamt vermeldete für das 1. Quartal 2026 den schlimmsten Wert an Firmeninsolvenzen seit Jahrzehnten. Es traf nun nicht mehr nur schwache Start-ups, sondern kerngesunde Traditionsunternehmen im Maschinenbau und in der Zuliefererindustrie, die unter den Energiekosten zusammenbrachen. Dabei sticht aktuell der dramatische Anstieg von Pleiten bei größeren Mittelständlern mit über 250 Beschäftigten hervor, mit einem Anstieg von über 28 %!

1. Automobilindustrie, Zulieferer & Maschinenbau

1. Recaro Automotive [I] – Legendärer Hersteller von Autositzen aus Kirchheim u. Teck.

2. BBS-Leichtmetallräder [I]
– Weltberühmte Schwarzwälder Felgen-Ikone.

3. Allgaier Werke [I]
– Traditionsreicher Automobilzulieferer und Werkzeugbauer (Uhingen).

4. Borgers AG [I]
– Über 150 Jahre alter Automobilzulieferer für Textil- und Dämmteile (Bocholt).

5. Eisenwerk Hasenclever & Sohn [I]
– 250 Jahre alte Traditions-Gießerei und Zulieferer (Battenberg).

6. WKW-Gruppe [I]
– Wuppertaler Automobilzulieferer für Zierleisten und Funktionsbauteile.

7. Dr. Schneider Unternehmensgruppe [I]
– Automobilzulieferer für Innenraumsysteme (Kronach).

8. Boryszew Oberflächentechnik [I]
– Automobilzulieferer (Prenzlau).

9. Veritas AG [I]
– Ältestes gummiverarbeitendes Unternehmen Deutschlands und Zulieferer (Gelnhausen).

10. ZF Friedrichshafen [V]
– Massive Stellenstreichungen in Deutschland bei gleichzeitigem Ausbau im Ausland.

11. Continental AG [V/B]
– Schließung deutscher Werke (u.a. Reifenwerk Aachen) und Verlagerung nach Osteuropa.

12. Robert Bosch GmbH [V]
– Tausende Stellenstreichungen am Heimatstandort bei Milliarden-Investitionen in Asien/USA.

13. Brose Fahrzeugteile [V]
– Verlagerung wesentlicher Produktionsteile aus Franken nach Osteuropa.

14. Mahle [B/V]
– Schließung von Werken im Inland (z.B. Gaildorf, Öhringen).

15. Schaeffler [B/V]
– Werkschließungen in Deutschland und Verlagerung von Kapazitäten.

16. Fluke / Beha-Amprobe [B]
– Schließung des Traditionsstandortes für Messtechnik im Glottertal.

17. MAG IAS-Maschinenbau [I]
– Schwäbischer Werkzeugmaschinenbauer.

18. Gebr. Heller Maschinenfabrik [V]
– Nürtinger Werkzeugmaschinenbauer drückt Kosten durch Auslandsverlagerung.

19. Kuka [V]
– Augsburger Roboter-Pionier (nach Übernahme vollständiger Know-how-Abfluss nach China).

20. Schlemmer Gruppe [I]
– Bayerischer Autozulieferer für Kabelschutzsysteme.

2. Chemie, Stahl, Papier & Energieintensive Industrie

21. BASF SE [V/B] – Stilllegung energieintensiver Anlagen im Stammwerk Ludwigshafen, 10-Mrd-Investment in China.
22. Lanxess [B/V] – Schließung von Werken in NRW infolge nicht mehr wettbewerbsfähiger Energiepreise.
23. Trinseo [B] – Schließung der Styrol-Produktionsanlagen in Böhlen und Stade.
24. Olin Corporation [B] – Schließung der US-geführten Chemieanlagen im niedersächsischen Stade.
25. Venator [B] – Komplette Schließung des traditionsreichen Pigmentwerkes in Duisburg.
26. Vallourec [B] – Endgültige Schließung der Röhrenwerke Düsseldorf und Mülheim (ehemals Mannesmann).
27. Speira [B] – Komplette Schließung der Aluminiumhütte im rheinischen Rheinorf.
28. Trimet Aluminium [B] – Massive Stilllegung von Schmelzöfen wegen unbezahlbarer Stromkosten.
29. Eisenwerk Brühl [I] – Weltweit führender Motorblock-Gießer in schwerster Bilanzkrise.
30. Hakle [I] – Traditionsreicher Hygiene- und Toilettenpapierhersteller aus Düsseldorf.
31. Zanders Papier [B] – Komplette Betriebseinstellung der historischen Papierfabrik in Bergisch Gladbach nach 192 Jahren.
32. Feldmuehle Uetersen [I] – Schleswig-Holsteinischer Traditions-Papierhersteller.
33. Linde PLC [V] – Das ehemals wertvollste DAX-Unternehmen verließ die Frankfurter Börse komplett (Abwanderung USA/Irland).
34. Bayer AG [V] – Stopp neuer Großinvestitionen im Inland, massive Verlagerung von Biotech-Forschung in die USA.
35. Evonik [V/B] – Stellenabbau und Stilllegung von Produktionsstrukturen am Heimatstandort.
36. SKW Piesteritz [B] – Deutschlands größter Düngemittelhersteller musste Produktion wegen Gaspreisen wiederholt komplett stoppen.
37. Leoni AG [I] – Nürnberger Kabelhersteller (Harter Kapitalschnitt und Delisting von der Börse zur Abwendung der Pleite).
38. Meyer Burger [V/B] – Schließung Europas größter Solarmodulfabrik in Freiberg (Sachsen), Abwanderung in die USA.

3. Elektrotechnik, High-Tech & Konsumgüter

39. Miele [V] – Abwanderung wesentlicher Teile der Waschmaschinenproduktion aus Gütersloh nach Polen.
40. Viessmann [V] – Verkauf der hoch profitablen Wärmepumpen-Kernsparte an den US-Konzern Carrier Global.
41. Stihl [V] – Der schwäbische Motorsägen-König stoppt Ausbau in Deutschland zugunsten der Schweiz und USA.
42. Solarwatt [B] – Endgültige Einstellung der Solarmodul-Produktion am Standort Dresden.
43. SMA Solar Technology [V] – Abbau von Arbeitsplätzen im Inland unter enormem Kostendruck.
44. Lilium [I] – Bayrischer Vorzeigebetrieb und Hoffnungsträger für Elektroflugzeuge (Flugtaxis).
45. BioNTech [V] – Verlagerung wesentlicher Teile der klinischen Krebsforschung aus Mainz nach Großbritannien.
46. Gravis [B] – Der größte deutsche Apple-Händler schloss alle 37 Filialen – vollständige Betriebseinstellung.
47. Weck [I] – Der über 100 Jahre alte Hersteller der legendären Einmachgläser.
48. Römertopf [I/V] – Insolvenz des Kult-Küchengeschirrherstellers, Produktion nach China verlagert.
49. Tupperware Deutschland [B] – Komplette Schließung des Direktvertriebs in Deutschland.
50. WMF [V/B] – Massiver Stellenabbau am Traditionsstandort Geislingen an der Steige.

Legende der Betroffenheit:

[I] = Insolvenz: Zahlungsunfähigkeit / Schutzschirmverfahren (oft verbunden mit Substanzverlust oder Zerschlagung).
[V] = Verlagerung / Abwanderung: Schließung deutscher Standorte, Investitionsstopp im Inland und aktiver Abfluss von Kapital, Produktion oder Know-how ins Ausland.
[B] = Betriebseinstellung: Die harte oder stille Geschäftsaufgabe – das Unternehmen hat die Tore endgültig für immer geschlossen.

4. Mode, Textil & Einzelhandel

51. Galeria Karstadt Kaufhof [I/B] – Mehrfache Insolvenz mit Schließung von Dutzenden Traditions-Warenhäusern.
52. KaDeWe Group [I] – Betreibergesellschaft von KaDeWe (Berlin), Oberpollinger (München) und Alsterhaus (Hamburg).
53. Esprit Deutschland [I/B] – Insolvenz und Schließung sämtlicher deutschen Filialen.
54. Gerry Weber [I] – Westfälischer Damenmode-Konzern im harten Sanierungs- und Schrumpfungskurs.
55. Peek & Cloppenburg Düsseldorf [I] – Flucht ins Schutzschirmverfahren zur Abschüttelung von Altlasten.
56. Adler Modemärkte [I] – Traditionsreiche Textilhandels-Kette.
57. Orsay [B] – Schließung aller rund 130 Filialen in Deutschland nach Insolvenz.
58. Pimkie [B] – Kompletter Rückzug der Modekette aus dem deutschen Markt.
59. Hallhuber [I/B] – Insolvenz und endgültige Einstellung des gesamten Geschäftsbetriebs.
60. Reno Schuhe [I/B] – Zweitgrößte deutsche Schuhhandelskette (Schließung fast aller Filialen).
61. Görtz Schuhe [I] – Hamburger Traditionsschuhhändler mit radikalem Filialabbau.
62. Salamander / Klauser [I] – Traditions-Schuhhändler in der Insolvenz.
63. Klingel Gruppe [I/B] – 100 Jahre alter Pforzheimer Versandhaus-Pionier (komplett liquidiert).
64. Madeleine Mode [I/B] – Insolvenz und vollständige Betriebseinstellung.
65. Peter Hahn [I] – Bekannter schwäbischer Modeversender in der Insolvenz.
66. Ahlers AG [I] – Einer der größten europäischen Herrenmode-Hersteller (Pierre Cardin, Baldessarini).
67. Scotch & Soda Deutschland [I] – Zusammenbruch des deutschen Filialnetzes.
68. Spiele Max [I/B] – Große Spielwarenkette mit Schließung fast aller Standorte.
69. Depot (Gries Deco Company) [I] – Bundesweit bekannte Deko- und Wohnaccessoire-Kette.
70. Yves Rocher Deutschland [B] – Schließung aller Ladengeschäfte im deutschen Markt.

5. Möbel & Wohnen

71. Hülsta [I/B] – Das Aushängeschild deutscher Möbelbaukunst (nach 83 Jahren endgültig eingestellt).
72. Warendorf Küchen [I/B] – Luxusküchen-Hersteller (Betriebseinstellung nach Insolvenz).
73. Alno Küchen [I/B] – Traditions-Küchenbauer (endgültiges Aus nach Insolvenzkrimi).
74. Rational Küchen [I/B] – Meller Küchenhersteller (vollständige Betriebseinstellung).
75. Flötotto [I] – Bekannte westfälische Möbelmarke in der Insolvenz.
76. Hartmann Möbelwerke [I] – Spezialist für Massivholzmöbel aus Beelen.
77. Opti-Wohnwelt [I] – Große bundesweite Möbelhauskette.
78. Bretz Wohnmöbel [I] – Traditionsreicher Polstermöbelhersteller aus Rheinhessen.
79. Kettler [I/B] – Legendärer Freizeit- und Gartenmöbelhersteller (Kettcar) – nach Insolvenz zerschlagen.
80. Möbel Mahler [B] – Aufgabe riesiger Traditions-Möbelhausstandorte.

6. Lebensmittel, Touristik & Dienstleistungen

81. FTI Touristik [I/B] – Der drittgrößte Reisekonzern Europas bricht zusammen.
82. Lila Bäcker [I/B] – Komplette Betriebseinstellung, alle 230 Filialen im Osten geschlossen.
83. Mein Real [B] – Die letzten Real-Supermärkte in Deutschland wurden endgültig geschlossen oder zerschlagen.
84. Arko / Eilles / Hussel [I] – Bekannte Feinkost-, Kaffee- und Süßwarenketten.
85. Pfungstädter Brauerei [B] – Hessische Traditionsbrauerei macht nach 192 Jahren die Tore dicht.
86. Bischoff Brauerei [I/B] – Pfälzer Brauerei schloss nach 156 Jahren den Betrieb.
87. Frankenheim Brauerei [B] – Schließung der historischen Braustätte in Düsseldorf.
88. Schlemmermeyer [I/B] – Feinkost- und Wurstwarenkette (Betriebseinstellung nach 50 Jahren).
89. Geti Wilba [I] – Bekannter deutscher Hersteller von Fertiggerichten und Tiefkühlkost.
90. Stute Nahrungsmittelwerke [I] – Paderborner Traditions-Großbäckerei und Fruchtaufstrich-Hersteller.

7. Bauwesen, Immobilien & Projektentwickler

91. Signa Real Estate Germany [I] – Die deutsche Projektentwicklungssparte des Benko-Imperiums.
92. Gerchgroup [I] – Düsseldorfer Groß-Projektentwickler mit Milliarden-Portfolio in der Pleite.
93. Project Immobilien Gruppe [I] – Nürnberger Entwickler hinterließ bundesweit Bauruinen.
94. Euroboden [I] – Münchner Luxus-Projektentwickler am Ende.
95. Development Partner [I] – Führender Entwickler von Gewerbe- und Büroimmobilien.
96. Centrum Gruppe [I] – Düsseldorfer Immobilienkonzern für Top-Innenstadtlagen.
97. Helma Eigenheimbau AG [I] – Großer börsennotierter Bauträger aus Lehrte.
98. Traumhaus AG [I] – Wiesbadener Spezialist für seriellen Wohnungsbau.
99. Deutsche Invest Immobilien (d.i.i.) [I] – Führender Wohnimmobilien-Spezialist.
100. Eyemaxx Real Estate [I] – International aktiver Immobilienkonzern.

Fazit:

Wenn selbst die traditionell zurückhaltenden, öffentlich-rechtlichen Industrie- und Handelskammern ihre diplomatische Zurückhaltung aufgeben – wenn eine IHK-Präsidentin öffentlich von einer Schulden-Illusion spricht und der DIHK offiziell attestiert, dass der deutsche Mittelstand seine eigene Substanz aufzehrt –, dann wissen Sie, dass es fünf nach zwölf ist.

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Eigentumsschutz in der Zeitenwende: Warum ein klares Risikomanagement heute wichtiger ist als eine bloße Renditeoptimierung. Prüfen Sie Ihre krisenrelevante Vermögensstruktur im RüVER-Stresstest

Eigentumsschutz in der Zeitenwende: Warum ein klares Risikomanagement heute wichtiger ist als eine bloße Renditeoptimierung. Prüfen Sie Ihre krisenrelevante Vermögensstruktur im RüVER-Stresstest

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Ihre Privatsphäre bleibt bei uns genau das: privat.

Der RüVER®-Stresstest ist ein geschütztes Diagnoseverfahren, das ausschließlich von lizensierten Experten durchgeführt werden darf. Es gibt hier keine Massenabfertigung. Ihr Mandat wird persönlich von mir, Jens Steinhagen, betreut. Ich bin u.a.

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Ja. Unsere Expertise ist spezialisiert auf hochvermögende Familien und Unternehmer, die nach generationenübergreifendem Schutz suchen. Oft sind privates und betriebliches Vermögen eng verflochten. Wir analysieren diese Wechselwirkungen, um zu verhindern, dass ein Zugriff auf das Privatvermögen (z. B. durch Zwangshypotheken) die Liquidität Ihres Unternehmens gefährdet – und umgekehrt.

Nach dem RüVER®-Stresstest

Nein. Der RüVER®-Stresstest ist eine reine Diagnose-Dienstleistung. Da Sie eine Schutzgebühr entrichten, sind wir – anders als klassische Finanzvertriebe oder Banken – nicht darauf angewiesen, Ihnen im Anschluss Produkte zu verkaufen, um unsere Kosten zu decken. Sie erhalten das Ergebnis (die „Experten-Diagnose“) und entscheiden vollkommen frei, ob und mit wem Sie die empfohlenen Schutzmaßnahmen umsetzen möchten. Selbstverständlich biete ich langfristige Lösungen an.

Weil der Fokus ein völlig anderer ist.

  • Ihr Steuerberater blickt meist zurück (Bilanzierung) und optimiert die Steuerlast, aber selten den Vermögensschutz gegen staatliche Zugriffe wie Zwangshypotheken oder andere Krisenszenarien, die ein Risiko für Ihre Vermögensstruktur darstellen können.
  • Ihre Bank lebt vom Verkauf eigener Produkte und ist Teil eines Umfeldes, das selbst Risiken für Sie birgt und vor dem Sie sich schützen wollen (Systemrisiken, Bail-in, Inflation). Der RüVER®-Stresstest simuliert Szenarien, die in klassischen Bankberatungen oft ausgeblendet werden.
  • Nur der RüVER®-Stresstest konfrontiert Ihre Vermögensstruktur mit konkreten Krisenszenarien. Das ist einzigartig am Markt.
Wenn wir Sicherheitslücken identifizieren, bieten wir Ihnen ein langfristiges Mandat zur „Funktionalen Diversifikation“ an. Das bedeutet: Wir unterstützen Sie gern aktiv dabei, gefährdete Werte in geschützte Rechtskreise oder physische Sachwerte umzuschichten. Wir liefern nicht nur die Analyse, sondern begleiten auf Wunsch die komplette juristische und physische Umsetzung. Für ein weiterführendes Umsetzungsmandat fällt ein marktübliches Agio an, das sich nach dem Aufwand berechnet.

Wir setzen auf Eigentum. Unser Fokus liegt strikt auf Vermögensschutz und Substanzerhalt, nicht auf kurzfristiger Renditemaximierung. Wir vermitteln keine klassischen Bank- oder Versicherungs- oder Fondsprodukte. Stattdessen nutzen wir spezialisierte, enteignungssichere Instrumente, Lagerungskonzepte außerhalb des Bankensystems und eigentumsrechtlich geschützte Strukturen, die Ihr Lebenswerk über Generationen sichern.

Folgende Produkte werden von mir weder verkauft noch vermittlelt:

  • Ich biete keine Produkte von Finanzintermediären
  • Keine Bankprodukte (Zertifikate, Sparpläne etc.),
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