
JENS STEINHAGEN
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Marcel Fratzschers Pläne sind gefährlich: Werden Rentner durch Zwangsdienst und Enteignung zum Sündenbock für die Krisen? Meine Analyse entlarvt die Risiken.
In meinem neuen Video verdeutliche ich: In Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen, politischer Unsicherheit und sinkender Prognosen sucht die Öffentlichkeit nach Antworten und die Politik nach Sündenböcken. Es ist erschreckend zu sehen, wie der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Herr Fratzscher, in dieser sensiblen Situation auftritt und die älteren Generationen ins Visier nimmt. Seine Vorschläge sind nicht nur respektlos und irrational, sondern offenbaren eine gefährliche Denkweise, die das Vertrauen in unser Land weiter erodieren lässt.
Fratzschers respektlose Angriffe im Detail. Sieht er in unseren Rentnern die Schuldigen der Misere?
Fratzscher stellt die bestehenden und kommenden Rentenempfänger als die Schuldigen an der Misere dar und beleidigt damit pauschal rund 30 Millionen Menschen, die über 40 bis 45 Jahre hinweg im Höchstmaß Sozialabgaben und Steuern gezahlt haben. Anstatt die unzureichende Performance der Politik oder die Korrektur der Wirtschaftsprognosen zu thematisieren, beschuldigt er die älteren Menschen, Ignoranz, Selbstbezogenheit und Naivität zu besitzen.
Vor Kurzem schlug er einen „Boomer-Soli“ vor, den er als „gelebte Solidarität“ bezeichnet, obwohl Solidarität nach der treffenden Definition des Politikwissenschaftlers Karl Otto Hondrich aus freien Stücken entstehen muss. Doch damit nicht genug: Seine jüngste Forderung nach einem verpflichtenden sozialen Jahr für alle Rentner im Sozialbereich oder sogar bei der Bundeswehr ist ein Höhepunkt der Respektlosigkeit und Rationalität. Solche Vorschläge sind ein Schlag ins Gesicht all jener, die ihren gesellschaftlichen Beitrag bereits geleistet haben.
Die Schein-Debatte um Rentner
DIW-Chef Fratzscher lenkt mit respektlosen Angriffen und Forderungen nach einem „Boomer-Soli“ oder einem Pflichtdienst für Rentner von den wahren Problemen ab. Seine Vorwürfe der Ignoranz und Naivität gegenüber Millionen von Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet und Abgaben gezahlt haben, sind eine Frechheit. Diese Pläne sind ein Schlag ins Gesicht all jener, die ihren gesellschaftlichen Beitrag bereits geleistet haben.
Rentner als Sündenbock |Die Realität hinter den falschen Prognosen
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland wird von 69 % der Bevölkerung als schlecht eingeschätzt – ein Anstieg um 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Fast zwei Drittel der Menschen sind der Meinung, dass sich das Land in die falsche Richtung bewegt. Die Wirtschaft steckt seit drei Jahren in einer Rezession, und positive Prognosen werden regelmäßig nach unten korrigiert, ohne jede Entschuldigung. Diese Fakten zeigen, dass die Bürger längst erkannt haben, was die Politik und bestimmte Ökonomen zu verharmlosen versuchen.
Die Politik steckt in einer Zinsfalle und wird keine tragfähigen Lösungen finden. Am Ende werden die Lasten auf die Bürger und Sparer abgewälzt, ob durch höhere Steuern, Abgaben oder Inflation. Ein Zugriff auf private Vermögenswerte wird zunehmend unvermeidbar, um den Staatskollaps zu verhindern. Und jetzt sollen auch noch Rentner durch Zwangsdienst und Enteignung zum Sündenbock gemacht werden.
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Mein Fazit: Zeit für Eigenverantwortung und Vermögensschutz. Es ist ein Weckruf, sich nicht von falschen Versprechungen oder unhaltbaren Anschuldigungen ablenken zu lassen. Es ist an der Zeit, die finanzielle Kontrolle selbst in die Hand zu nehmen. Vertrauen Sie nicht darauf, dass der Staat Ihre Probleme löst, denn am Ende sind Sie selbst dafür verantwortlich, Ihr Vermögen zu schützen
