Jens Steinhagen
Mitentwickler des RüVER®-Stresstests.
Deutschlands führender Experte für
Rücklagen- und Vermögensschutz.
Ehemaliger Kampfjet-Pilot.
Vortragsredner.
35 Jahre Finanzpraxis.
Über 5000 Beratungen.

Schutz vor Infaltion und Enteignung

Angriff auf Ihr Wohneigentum: Das Vergesellschaftungsrahmengesetz in Berlin

Droht eine staatliche Enteignung? Das Berliner Vergesellschaftungsrahmengesetz und die Zukunft Ihres Vermögens. Mehr als nur Berlin: Droht ein schleichender Angriff auf Ihr Privateigentum? Ich warne vor der „großen Gefahr“ des Vergesellschaftungsgesetzes und seinem Dominoeffekt. Verstehen Sie die wahren Absichten hinter verschleierten Begriffen und schützen Sie Ihr Wohneigentum!

In einer Zeit, in der politische Debatten immer stärker auf private Vermögenswerte abzielen, rückt ein Thema besonders in den Fokus: der potenzielle staatliche Zugriff auf Wohneigentum. Der jüngste Beschluss des Berliner Senats vom 23. Juni 2025 zu den Eckpunkten eines Vergesellschaftungsrahmengesetzes wirft ernste Fragen auf. Was bedeutet dies für Sie als Eigentümer, und wie schützen Sie Ihr hart erarbeitetes Lebenswerk vor solchen Entwicklungen? Ich beleuchtet die Hintergründe und zeige auf, warum jetzt Handeln wichtiger denn je ist.

Was passiert gerade in Berlin? Ist die aktuelle Debatte ein Paradigmenwechsel? Droht eine Vergesellschaftung und damit ein Schritt zum „sozialistischen Staat“?

Der Berliner Senat hat am 23. Juni 2025 Eckpunkte für ein sogenanntes Vergesellschaftungsrahmengesetz beschlossen. Ein Schritt, der aufhorchen lässt: Denn obwohl das Wort „Enteignung“ gemieden wird, deutet vieles darauf hin, dass genau das die langfristige Richtung sein könnte.

  • Kernproblem: Privateigentum gerät ins Visier.
  • Offizielle Linie: Nur große Wohnkonzerne sind betroffen.
  • Kritische Perspektive: Heute 3000 Wohnungen – und morgen?

Wo liegt die Gefahr für Eigentümer? Wer glaubt, dass Enteignung immer nur die anderen trifft, irrt.

Es gibt unterschiedliche Perspektiven auf das geplante Gesetz. Während die eine Seite von „regulatorischer Notwendigkeit“ spricht, sehe ich darin einen „ersten Schritt vom Sozialstaat zum sozialistischen Staat ohne Privateigentum mit Volkseigentum“. Was heute noch wie eine Ausnahme klingt, könnte morgen zum neuen Normal werden:

  • Schleichende Absenkung der Schwellenwerte
  • Ideologische Forderungen nach Volkseigentum
  • Angriffe auf das Grundrecht auf Eigentum

Die „Wohnungskrise“ als Argument – und die Realität der Zahlen. Wohnungsmangel vs. Enteignungsgefahr: Zahlen, die beunruhigen.

In Berlin besteht Konsens über Wohnungsmangel, zu wenig Neubauten und kaum bezahlbare Mieten, gepaart mit Deutschlands geringster Eigentumsquote von nur 46,7% in Europa. Angesichts dieser Lage stellt sich die Frage, ob ein Gesetz, das Enteignungen ermöglicht, gerechtfertigt ist. Aktuell betrifft das geplante Vergesellschaftungsrahmengesetz nur Wohnbaugesellschaften mit mehr als 3.000 Wohnungen und damit lediglich 6,5% des Berliner Wohnungsmarktes. Ich warne  jedoch vor der langfristigen Gefahr, dass diese Grenze sukzessive abgesenkt werden könnte. Dies würde den staatlichen Zugriff auf Privateigentum erheblich ausweiten.

Die Brisanz des Themas liegt in der Möglichkeit, dass ein solches Gesetz im Maximalmodus eine Enteignung von Immobilieneigentum darstellen könnte. Der RüVER®-Stresstest ist Ihre Versicherung gegen das Unerwartete. Er legt offen, was sonst im Verborgenen bleibt – damit Sie heute vorsorgen können, bevor es morgen zu spät ist.

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Artikel 15 GG: Schutz oder Enteignung? Berlins Gesetz spaltet. Offizielle Narrative gegen Initiativen-Ziele – eine gefährliche Grauzone für Ihr Wohneigentum! Was die Beführworter vermeiden zu sagen. Droht ein schleichender Angriff auf Ihr Privateigentum? Ich warne vor der „großen Gefahr“ des Vergesellschaftungsrahmengesetzes und seinem Dominoeffekt. Verstehen Sie die wahren Absichten hinter verschleierten Begriffen und schützen Sie Ihr Wohneigentum!

Historie warnt: Professor Depuer sieht Staatssanierung durch Enteignung als legitimes Mittel. Während Politiker das Wort meiden, offenbaren die Initiativen klare Ziele. Ihr Wohneigentum im Fokus – erkennen Sie die wahre Absicht und handeln Sie jetzt!

Die Befürworter des Vergesellschaftungsrahmengesetzes berufen sich oft auf Artikel 15 des Grundgesetzes, der unter bestimmten Bedingungen die Überführung von Grund und Boden sowie Produktionsmitteln in Gemeineigentum erlaubt.

Dieser Artikel wird als juristische Grundlage für das Vorhaben interpretiert und dient als Argumentationshilfe für die „regulatorische Notwendigkeit“ des Gesetzes. Doch was steckt wirklich dahinter?

Politiker, die in diesem Prozess involviert sind, meiden das Wort „Enteignung“ und betonen stets, dass niemand diese Absicht habe. Ist das so?

Gleichzeitig steht dem die unmissverständliche Zielsetzung der initiierenden Kraft gegenüber: Die Initiative selbst nennt sich „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“.

Der Name der Initiative macht klar, dass die Enteignung explizit das „Programm“ und das eigentliche Ziel ist, das sie ins Rollen gebracht haben.

Dies führt zu einer deutlichen Diskrepanz zwischen der öffentlichen Kommunikation einiger Politiker und der klar formulierten Absicht der Befürworterbewegung

Diese Spannung zwischen rechtlicher Auslegung und offensichtlicher Zielsetzung schafft eine „rechtliche Grauzone“, die für Immobilieneigentümer erhebliche Unsicherheit bedeutet.

Für Vermögensinhaber ist es entscheidend, diese Diskrepanz zu erkennen und zu verstehen, da sie direkte Auswirkungen auf die Sicherheit ihres Wohneigentums haben kann.

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Was können Sie tun? Enteignung beginnt nicht mit Schlagzeilen – sondern mit Gesetzen im Schatten. Wenn Sie nicht warten wollen, bis der Staat Ihr Eigentum neu definiert: Der RüVER®-Stresstest . Schützen Sie, was Ihnen gehört: Jetzt ist noch Zeit.

Ihr Eigentum schützen – Jetzt handeln! Meine dringende Empfehlung ist klar: „Schützen Sie Ihr Eigentum, solange es noch geht“. Der Gesetzesentwurf soll bis Mitte Dezember im Abgeordnetenhaus eingebracht werden, mit Umsetzung voraussichtlich 2026/2027 – ein verbleibendes Zeitfenster. Hier setzt der RüVER®-Stresstest an: Er hilft, private Vermögenswerte zu analysieren, bewerten und optimieren und berücksichtigt dabei Eskalationsszenarien wie Enteignung. Der Test bewertet Ihre reale Vermögensposition auf strukturelle Schwächen in verschiedenen Krisensituationen.

Jetzt starten – Ihr Weg zu echter Krisensicherheit

Für wen ist der RüVER®-Stresstest interessant? Für Menschen, die Verantwortung für ihr Vermögen übernehmen wollen – und nicht auf den nächsten Schock warten.

  • Ruheständler & Best Ager: Die Ihr Lebenswerk sichern möchten
  • Unternehmer & Selbstständige: Die Unternehmens- und Privatvermögen schützen wollen
  • Vermögende & Erben: Die nach generationenübergreifendem Schutz suchen
  • Kritisch Denkende: Die den Status quo hinterfragen und Vorsorge mit Weitblick suchen

Warum dieser Test entscheidend sein kann. Viele Strategien versprechen Sicherheit – doch nur wenige halten Krisen stand.

Der RüVER®-Stresstest konfrontiert Ihre Vermögensstruktur mit den echten Stressthemen unserer Zeit. So erkennen Sie:

  • Wo konkrete Schwachstellen in Ihrer Vermögensstruktur liegen
  • Welche Maßnahmen wirklich greifen – und welche trügen
  • Was konkret zu tun ist, um Ihr Vermögen langfristig abzusichern
  • Wie sich Ihr Vermögen unter verschiedenen Krisenszenarien verhält – realistisch simuliert
  • Welche Stellschrauben Sie sofort drehen können, um Risiken zu minimieren